Einladung zum Pfarrfest am 05./06. September in Oberbettingen

    

Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der Mariensäule.

 

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Infos zur Geschichte der Mariensäule und zum Festprogramm als PDF-Datei zum Lesen oder Downloaden, hier klicken.

  

70 Jahre Mariensäule auf der Schütt in Oberbettingen

  

Die Initiative zur Errichtung der Mariensäule war seinerzeit

von Pfarrer Ludwig Schneider ausgegangen.

 

Er war 1954 als junger Pastor nach Niederbettingen gekommen.

 

Er habe, auch im Nachbarort Oberbettingen,

rasch Kontakt zur jungen Generation gefunden und diese motiviert,

die Säule mit einer Muttergottesstatue

nach dem Vorbild von Fatima zu errichten.

 

Als geeigneter Standort wurde "die Schütt" ausgewählt,

ein Grundstück direkt neben dem Schulhof, mitten im Dorf,

damals im Besitz des Buntsandsteinbruch-Betreibers Josef Oerters,

der die Fläche der Gemeinde übertrug.

  

Der Steinmetzmeister Josef Harings plante das Objekt,

der Bauunternehmer Nikolaus Schiefer leitete die Errichtung

der sechs Meter hohen Säule aus rotem Sandstein.

 

Am 31. Mai 1955 war die Grundsteinlegung, am 14. Oktober 1956 die Einweihung.

 

Zunächst gab es monatlich stattfindende Lichterprozessionen,

noch bis in die 1970er Jahre hinein alljährliche Prozessionen.

 

"Das Projekt "Anstrahlung", wurde in Eigenleistung der Ortsgemeinde und

beschwerlicher Handarbeit ausgeführt.


Vor zehn Jahren wurde die Säule bereits restauriert:

 

Der Künstler Christoph Fischbach (Niederehe) gestaltete die ursprünglich rein weiße Marienstatue dezent-farblich,

belegte den Rosenkranz mit Blattgold und schuf einen vergoldeten Strahlenkranz.

Den Bereich um die Mariensäule pflegt seit einiger Zeit die Dorfgemeinschaft Oberbettingen,

die sich auch um die jüngste Renovierung der Säule und des Areals zum Jubiläumsjahr gekümmert hat.